Beiträge zur digitalen Bildung

  • Warum generative KI kein Taschenrechner ist: Beziehungsfähigkeit (#4)

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    Schon einmal mit einem Taschenrechner geflirtet? Ja, ich meine die Frage ernst. Hört sich komisch an, oder? Das glaube ich sofort. Was soll schließlich schon Romantisches aus einem Taschenrechner herauskommen? Auch wenn die mathematischen Symbole Spielraum für Fantasie lassen. Bei einem KI-Chatbot ist das bekanntermaßen anders. Die aktuellen Entwicklungsstufen von KI-Chatbots und deren Sprachmodelle geben

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  • Quellen eingrenzen für Perplexity.ai Suche

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    Für einige ist Perplexity.ai längst zum neuen Favoriten unter den „Suchmaschinen“ geworden. Wobei Perplexity sich ja gar nicht mehr als klassische Suchmaschine bezeichnet, sondern als „Antwortmaschine„. Das Argument hierzu: Es geht ja eigentlich nicht um das Suchen, sondern darum eine brauchbare Antwort auf eine Frage zu bekommen. Also warum nicht einfach das Suchen einer „KI“

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  • Warum generative KI kein Taschenrechner ist: Lernfähigkeit (#3)

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    Der nächste Punkt in dieser Serie wird Vielen beim Lesen vermutlich sehr banal vorkommen. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb diese Eigenschaft im Diskurs über die sogenannte „Künstliche Intelligenz“ nicht den Stellenwert hat, der ihr eigentlich gebührt. In den Monaten nach der ChatGPT-Erwachung wurde viel darüber diskutiert, ob das denn jetzt wirkliche „Intelligenz“ sei

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  • One year later…

    Manchmal verliert man irgendwie Dinge aus den Augen. Kennt jede:r, oder? Vor einem Jahr hatte ich hier meinen letzten Beitrag zur „KI“ geschrieben. Damals war die Sache voll im Gange und „KI“ das Hypethema schlechthin. Ein Jahr später scheint es das immer noch zu sein. Kaum etwas hat heute keine „KI“: Smartphone, Fernseher, Brillen etc.

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  • Warum generative KI kein Taschenrechner ist: Disposition (#2)

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    Auf #1 folgt bekanntlich #2. Daran möchte ich mich auch hier halten und darum folgt ‒ auch wenn es nun doch ein paar Wochen her ist, dass ich den ersten Teil dieser Reihe geschrieben habe ‒ hier das 2. Argument, weshalb ich denke, dass generative KI kein Taschenrechner ist. Beide Werkzeuge sind im Kern Rechenmaschinen.

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  • Manchmal hilft der KI einfach ein kleiner Tipp

    Manchmal hilft der KI einfach ein kleiner Tipp

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    Vor ein paar Tagen hat jemand im Fediverse einen recht einfachen, aber nicht weniger interessanten KI-Prompt gepostet (@hartificial.de↗). Der Autor hat ChatGPT die Aufgabe gegeben, es solle zählen, wie häufig ein bestimmter Buchstabe in einem Wort vorkommt. Ich nehme das Ergebnis jetzt kurz vorne weg: ChatGPT ist an dieser (vermeintlich) einfachen Aufgabe gescheitert. Ist das

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  • Warum generative KI kein Taschenrechner ist: Unschärfe (#1)

    Warum generative KI kein Taschenrechner ist: Unschärfe (#1)

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    Vielleicht habt ihr den folgenden Satz so oder so ähnlich schon einmal gehört: „Ach, diese KI ist doch auch nichts anderes als ein Taschenrechner“ . Manchmal hört man auch folgenden Satz, gerade wenn es um Schule und Bildung geht: „Damals als wir in der Schule den Taschenrechner bekamen, haben wir ja auch nicht aufgehört Mathe

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  • Kreatives Übertreiben mit KI-Prompting für ungewöhnliche Ideen

    Kreatives Übertreiben mit KI-Prompting für ungewöhnliche Ideen

    Bei diesem Promptingansatz geht es darum, durch kreative Übertreibung zu ungewöhnlichen Ideen für Bildungsangebote zu kommen. Die Kernidee ist es, dass bei der Suche nach kreativen Lösungen auch mal gerne übertrieben werden darf. Generative Künstliche Intelligenz (KI) und Large Language Models (LLM) helfen uns dabei. Ausgangspunkt für unser Prompting ist eine grobe Idee für ein

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  • Lösungen entwickeln mit Disney-Methode und KI-Prompting

    Lösungen entwickeln mit Disney-Methode und KI-Prompting

    Die Disney-Methode ist eine Kreativmethode zum Entwickeln von Lösungen. Der Name der Methode bezieht sich auf den Zeichentrick-Pionier und Filmproduzenten Walt Disney. Einer Legende zufolge habe Walt Disney nämlich nicht nur eine Persönlichkeit gehabt, sondern drei. Das sei das Geheimnis seiner Genialität gewesen. Die Disney-Methode greift diese Idee der drei Persönlichkeiten auf. Die drei unterschiedlichen

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  • Gruppenentscheidungen mit Systemischem Konsensieren

    Gruppenentscheidungen mit Systemischem Konsensieren

    Das Systemische Konsensieren ist eine Methode zur Entscheidungsfindung. Es beginnt mit einer Frage oder Aufgabe, zu der man die nachhaltigste und tragfähigste Lösung für die Gruppe finden möchte. Das Besondere an dieser Methode ist, dass die Entscheidung durch eine Abfrage der Widerstände stattfindet, anstatt einer Mehrheitsabfrage, wie eigentlich üblich. Dabei geben die Beteiligten nicht ihre

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